Ernährung und Futter


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ernährung eines Hundes im besonderen eines Windhundes ist ungefähr so, wie wenn man 100 Leute fragt welches Auto das Beste ist.

Die Antworten sind reichhaltig und überzeugend. Ein jeder bevorzugt eine bestimmte Marke, Trockenfutter, Vollbarf, Teilbarf, Dosenfutter, gekochtes Fleisch, alles gemischt oder auch nicht, ein, zwei, drei Mal am Tag füttern und noch viele weitere Ideen.

Ein Grundrezept gibt es meiner Meinung nach nicht, denn jeder Hund ist anders, hat andere Bedürfnisse und eben auch der Mensch.

Manch einem ist barfen zu aufwendig, manch einer findet Trockenfutter einfach zu schnöde und die Dose ist nur ein Futterlockmittel.

Wie also füttert man einen Windhund/ Greyhound/ Barsoi richtig?

Fangen wir also am Anfang an.

Ein Welpe wird geboren und wird hier erst mal durch die Milch der Mutter versorgt. hier fängt es aber schon an. Die Hündin wird reichhaltig und vielfältig ernährt und all das gibt sie ihren Welpen 1 zu 1 weiter.

Wenn eine Mutterhündin mangel ernährt wird, spiegelt sich das auch bei den Welpen wieder, manchmal sind sie zu dünn, das Fell hat keinen Glanz , sie sind nicht so aktiv wie sie sollten.

Da fragst du dich: Wieso, am Anfang machen sie doch nix ausser trinken. Ja das stimmt, aber beim trinken trainieren sie schon ihre Muskeln. Sie schieben und drücken sich zur Zitze, der Nachbar hat immer die beste , sie robben durch die Wurfkiste und suchen eine Wärmequelle. All das sind Übungen für den Muskelaufbau, den sie zum durchstarten brauchen, Muskeln zum stehen und laufen. Erst wackelig und unsicher, aber mit jedem Tag sicherer. Dann fängt das spielen an, auch das ist ein Fitnessttraining.

Du siehst also, Ernährung fängt schon an der Milchbar an.

Wenn sie dann soweit sind, das sie selber fressen, fange ich mit dem Futter an, welches auch die Mutterhündin bekommt. Den Vorteil sehe ich darin, das die Umstellung einfach und problemlos verläuft. Milch trinken sie trozdem noch und das sollen sie auch, so lange es die Mutter zulässt und ausreichend Milch vorhanden ist.